7. November 2025
25. August 2025
7. November 2025
25. August 2025
Als Student umzuziehen, ist für viele der Beginn einer aufregenden Zeit. Wenn auch Sie den Wohnort wechseln, um in der nächsten Stadt ein Studium aufzunehmen, sollten Sie rechtzeitig planen, um Zeit und Kosten zu sparen. Als Student verfügt man schließlich nicht immer über ausreichend finanzielle Mittel, um sich jeden Traum zu erfüllen.
Was Sie bei Ihrem Studenten Umzug beachten sollten und welche Formalitäten es einzuhalten gilt, erklären wir Ihnen in diesem praktischen Ratgeber. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen, einen stressfreien Umzug und einen erfolgreichen Studienstart!
Wenn feststeht, dass Sie für Ihr Studium umziehen, sollten Sie zunächst Ihre derzeitige Wohnung kündigen. So verhindern Sie eine lästige Doppelzahlung der Miete und sparen bares Geld. Diesen Schritt können Sie natürlich direkt überspringen, sofern Sie noch bei Ihren Eltern leben. Denken Sie auch daran, ortsgebundene Verträge fristgerecht zu kündigen! Hierzu gehören beispielsweise Fitnessstudio-Verträge oder andere Klubmitgliedschaften.
Wenn Sie die Universität wechseln, sollten Sie daran denken, sich rechtzeitig bei Ihrer aktuellen Uni zu exmatrikulieren.
Umzüge aller Arten sind immer mit einigen Kosten verbunden. Die erste eigene Wohnung als Student kostet häufig besonders viel, da Möbel und Haushaltsgeräte angeschafft werden müssen. Wenn also feststeht, dass Sie für Ihr Studium umziehen, sollten Sie sich einen Überblick über Ihre finanziellen Mittel verschaffen.
Werden sie finanziell von Ihren Eltern unterstützt? Haben Sie einen Anspruch auf BaföG? Brauchen Sie einen Nebenjob, um über Fixkosten decken zu können? Haben Sie Erspartes, was Ihren Lebensunterhalt sichert?
Die Klärung dieser Fragen ist sehr wichtig. Wenn Sie genau wissen, von welchem Geld Sie während des Studiums Leben, können Sie anschließend eine geeignete Wohnform und passende Wohnung finden. Außerdem wissen Sie dann direkt, welche Anträge als Nächstes gestellt werden müssen.
Nun wird es besonders knifflig. Im nächsten Schritt sollten Sie sich nämlich ganz genau überlegen, welche Wohnform für Sie infrage kommt. Typischerweise leben die meisten Studenten zunächst in einer Wohngemeinschaft zusammen mit anderen Studenten oder Freunden.
Auch ein Zimmer im Wohnheim ist eine gute Möglichkeit, Privatsphäre zu genießen und dennoch Teil der Studiengemeinschaft im Wohnheim zu sein. Wer es sich leisten kann, kann natürlich auch eine eigene kleine Wohnung beziehen.
Je größer die Stadt, desto schwieriger kann sich die Wohnungssuche gestalten. Daher sollte möglichst schnell mit der Suche nach einer Unterkunft begonnen werden. Hierzu können bekannte deutschlandweite Foren wie immowelt, immobilienscout24, Deutsche Wohnen und viele weitere genutzt werden oder städtespezifisch beispielsweise auf dem schwarzen Brett gesucht oder inseriert werden. Facebook Gruppen, eBay Kleinanzeigen oder Blogs können ebenfalls ein guter Anlaufpunkt sein. Einige Universitäten bieten Studenten Hilfe beim Umzug in die neue Stadt ein, indem sie Ressourcen und Tipps für die Wohnungssuche bereitstellen.
Die Suche nach einer Unterkunft setzt natürlich voraus, dass Sie Ihre Kosten vorher ganz genau kalkuliert haben. Behalten Sie außerdem Hinterkopf, dass Sie ausreichend Geld für Lebensmittel, sonstige Fixkosten, Freizeit, Studienmaterial und Studiengebühren benötigen.
Wer von seinen Eltern finanziell unterstützt wird, kann diesen Schritt erleichtert überspringen. Alle anderen sollten prüfen, ob Sie einen Anspruch auf BaföG haben. Haben Sie diesen Antrag gestellt, können Sie zudem Wohngeld beantragen. Mit einem Wohnberechtigungsschein können Sie besonders günstige Mietwohnungen beziehen, die entsprechenden Personengruppen vorbehalten werden. Prüfen Sie aber rechtzeitig, ob Sie für die oben genannten Förderungen infrage kommen.
Wenn Ihre Eltern über ein zu hohes Einkommen verfügen, kann Ihnen diese finanzielle Zuwendung jedoch auch untersagt werden. In diesem Fall benötigen Sie einen Nebenjob oder ausreichend Erspartes, um die ersten Monate zu überbrücken.
Wichtig ist aber, dass Sie für sich klären, wovon Sie langfristig Ihren Lebensunterhalt bestreiten kann, um nicht in die Schuldenfalle zu geraten. Die Anträge für BaföG müssen rechtzeitig gestellt werden, da die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Kümmern Sie sich daher rechtzeitig um die nötigen bürokratischen Angelegenheiten.
Sofern Sie für Ihre neue Unterkunft eine Mietkaution hinterlegen müssen, sollten Sie rechtzeitig das nötige Kleingeld beisammenhaben. Über einen Mietkautionsbrief können Sie viel Geld sparen.
Wie für alle anderen auch, gilt für Studenten die 2-Wochen Frist zum Ummelden. Mit Ihrem Mietvertrag und der Wohnungsbescheinigung Ihrer Universität können Sie sich beim zuständigen Einwohnermeldeamt registrieren. Hierfür benötigen Sie ebenfalls einen gültigen Personalausweis.
Zum Schluss möchten wir Ihnen noch einige Tipps und Tricks zum cleveren Kostensparen mit auf den Weg geben. Damit Sie ausreichend Budget für Ihren Umzug zur Verfügung haben, lohnt es sich, einige Monate vor dem Umzug nicht mehr benötigte Gegenstände zu verkaufen. Hierbei kann es sich um Kleidungsstücke oder ausrangierte Möbelstücke handeln.
Alles, was Sie verkaufen wollen, können Sie kostenlos zum Beispiel bei eBay Kleinanzeigen inserieren. Auch in Ihrer Universität können Sie kleine Verkaufsanzeigen am schwarzen Brett hinterlassen. Wenn Sie in ein Wohnheim ziehen, können Sie sich dort auch nach alten Möbelstücken erkundigen, die Sie für kleines Geld vom Vorgänger übernehmen.
Um sich teure Umzugskartons und anderes Umzugsmaterial zu sparen, sollten Sie sich umhören, ob Sie sich irgendwo Kartons leihen können. Auch wenn Sie hier nur an einem Punkt sparen, werden Sie sehen, dass sich Ihre Kosten minimieren, wenn Sie rechtzeitig alle Kosten durch Planen.
Die Beauftragung eines Umzugsunternehmens kann sich natürlich nicht jeder Student leisten. Einen Umzug selber zu organisieren ist jedoch nicht unbedingt günstiger. Laster, Umzugsmaterial, und Umzugshelfer zu organisieren ist zeit- und kostenaufwendig. Vertrauen Sie auf unsere Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Privatumzügen jeglicher Art und profitieren Sie von unseren Leistungen wie der Einrichtung einer Halteverbotszone, der Bereitstellung von Umzugsmaterial oder der kurz- und langfristigen Einlagerung von Möbelstücken.
Wir von Mars Umzüge richten uns an Kunden jeden Alters. Kontaktieren Sie uns und wir unterbreiten Ihnen gerne ein passendes und günstiges Angebot für Ihren Studenten Umzug! Hier geht es zu unserem praktischen Kontaktformular – wir freuen uns auf Ihre Nachricht!
Sechs bis acht Wochen vor dem Umzugstermin fällt die Entscheidung, ob Ihr Studenten Umzug entspannt oder hektisch wird. Rund um den Semesterstart im Oktober ziehen in Berlin Tausende gleichzeitig um, und die günstigen Transporter sind dann früh vergriffen. Wer erst zwei Wochen vorher loslegt, zahlt drauf oder steht am Umzugstag ganz ohne Fahrzeug da.
Legen Sie sich eine simple Liste an: Kündigungsfristen, ein grober Auszugstermin und ein Puffertag, falls die neue Wohnung noch nicht frei ist. Gerade bei WG-Zimmern in Kreuzberg oder Neukölln überschneiden sich Ein- und Auszug selten sauber. Ein bis zwei Tage doppelte Miete sind ärgerlich, aber planbar, wenn Sie früh damit rechnen.
Auch die Behördengänge brauchen Vorlauf. In Berlin bekommen Sie einen Anmeldetermin beim Bürgeramt online oft erst drei bis vier Wochen später, obwohl die gesetzliche Frist zum Ummelden nur zwei Wochen beträgt. Buchen Sie den Termin also am besten, sobald der Mietvertrag unterschrieben ist, und kümmern Sie sich parallel um Nachsendeauftrag, Strom und Internet.
Vergessen Sie bei aller Bürokratie die Wohnungssuche selbst nicht: In Berlin zieht sich ein WG-Casting schnell über mehrere Wochen, und viele Zimmer werden erst zum Ersten des Monats frei. Wer parallel schon den Transporter vormerkt und Helfer anfragt, gerät später nicht in die Bredouille, wenn plötzlich alles gleichzeitig zusammenläuft.
Die meisten Studenten stemmen den ersten Umzug selbst, und für ein WG-Zimmer reicht das oft völlig. Ein Sprinter mit rund 12 bis 14 Kubikmetern fasst Bett, Schreibtisch, Kleiderschrank und die üblichen Kisten. Für eine kleine Ein-Zimmer-Wohnung darf es der größere Transporter mit Hebebühne sein, sobald Waschmaschine oder Kühlschrank mitkommen.
Rechnen Sie bei den Helfern ehrlich: Drei Leute, die wirklich anpacken, sind mehr wert als sechs, die zwischendurch am Handy hängen. Vereinbaren Sie eine feste Uhrzeit und einen klaren Plan, wer trägt und wer im Laderaum stapelt, sonst zieht sich der Tag bis in die Nacht. Pizza und Getränke am Abend gehören zum guten Ton.
Der Klassiker in Berlin ist der Altbau ohne Aufzug. Wer aus dem vierten Stock in Prenzlauer Berg trägt, unterschätzt schnell, wie viele Wege das kostet. Für schwere Möbel über zwei Etagen lohnt sich fast immer eine Halteverbotszone direkt vor der Tür, damit der Transporter nicht 80 Meter weiter parkt. Und denken Sie an die Grundausstattung: Sackkarre, Spanngurte, Decken für die Kanten. Passendes Umzugsmaterial bekommen Sie bei uns im Set, sodass Sie nicht drei Baumärkte abklappern müssen.
Ganz umsonst ist der Umzug in Eigenregie selten. Transporter, Sprit, Material und die Verpflegung für die Truppe summieren sich, und wenn am Ende ein Kratzer im Treppenhaus an die Kaution geht, war die vermeintlich günstige Lösung teurer als gedacht. Sobald schwere Möbel, ein enges Treppenhaus oder ein Termin mitten in der Woche im Spiel sind, lohnt sich der Blick auf gebuchte Umzugshelfer.
Wir stellen für Studenten in Berlin stundenweise Helfer, die das Tragen übernehmen, während Sie den Transporter selbst fahren. Das ist deutlich günstiger als ein Komplettumzug und trotzdem viel entspannter als der reine Freundschaftsdienst. Wenn niemand aus dem Bekanntenkreis Zeit hat oder alle zum Semesterstart gleichzeitig umziehen, ist das die pragmatische Mitte.
Ehrlich gesagt kippt die Rechnung oft schon bei der Waschmaschine im dritten Stock. Ein paar Stunden mit erfahrenen Trägern kosten weniger, als viele denken, und Sie sparen sich den Muskelkater in der ersten Vorlesungswoche.
Am Ende ist es eine Mischung, die für die meisten Studenten aufgeht: Kleinkram und Kisten selbst schleppen, den Transporter selbst fahren und für die schweren Stücke und den engen Flur ein paar Helferstunden dazubuchen. So bleibt der Umzug bezahlbar, ohne dass Sie am Semesterstart komplett ausgelaugt in die erste Vorlesung stolpern.
Sechs bis acht Wochen vorher ist ein guter Richtwert. Rund um den Semesterstart im Oktober sind günstige Transporter in Berlin schnell weg, und den Termin beim Bürgeramt bekommen Sie online oft erst drei bis vier Wochen später. Kündigung, Fahrzeug und Anmeldetermin klären Sie also am besten, sobald der Mietvertrag steht.
Für ein WG-Zimmer reicht meist ein Sprinter mit 12 bis 14 Kubikmetern, für eine kleine Wohnung mit Geräten der größere Transporter mit Hebebühne. Dazu drei bis vier Freunde, die zuverlässig anpacken, eine feste Startzeit und ein klarer Plan, wer trägt und wer stapelt. Für den Altbau ohne Aufzug lohnt sich eine Halteverbotszone vor der Tür.
Erst einmal läuft die reguläre Kündigungsfrist weiter, meist drei Monate. Wollen Sie schneller raus, schauen Sie in den Mietvertrag: Oft kommen Sie früher aus dem Vertrag, wenn Sie dem Vermieter drei zumutbare Nachmieter vorschlagen. Bei Wohnungsgesellschaften klappt das häufig unkompliziert. Ein WG-Zimmer lässt sich zur Not auch untervermieten, sofern der Vermieter zustimmt.
Das hängt stark vom Umfang ab. In Eigenregie kommen für Transporter, Sprit und Material je nach Größe meist einige Hundert Euro zusammen. Gebuchte Umzugshelfer liegen pro Stunde und Person im überschaubaren zweistelligen Bereich, sodass ein WG-Umzug mit ein paar Stunden Hilfe oft günstiger bleibt, als viele erwarten. Wir rechnen Ihnen die Spanne vorab durch.
Ja, das geht je nach Auslastung. Außerhalb von Monatsende und Semesterstart finden wir oft auch auf wenige Tage Vorlauf einen Termin. Fragen Sie einfach kurz an, dann sagen wir Ihnen ehrlich, was sich zeitlich noch machen lässt.
Legen Sie den Umzug auf einen Werktag in der Monatsmitte, dann sind Transporter und Helfer günstiger. Kartons und Decken leihen statt kaufen, nicht mehr Gebrauchtes vorher verkaufen und nur das mitnehmen, was Sie wirklich behalten. Wer selbst fährt und nur das Tragen abgibt, spart gegenüber dem Komplettumzug spürbar.
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