Referenz · Familienumzug in Berlin
Umzug von Lichtenberg nach Charlottenburg
Fünfte Etage ohne Aufzug im Vorderhaus, 63 Kubikmeter Umzugsgut, 120 Kartons und eine fünfköpfige Familie: Für diesen Umzug innerhalb Berlins haben wir zwei Lastwagen, einen Möbellift und zwei volle Arbeitstage gebraucht. Hier steht, wie er abgelaufen ist.

Fünfte Etage, kein Aufzug: warum wir hier mit dem Möbellift gearbeitet haben
Die Wohnung lag im fünften Obergeschoss eines Vorderhauses, einen Aufzug gab es nicht. Bei 63 Kubikmeter Umzugsgut bedeutet das über das Treppenhaus mehrere hundert Wege: für jeden Karton, jedes Möbelstück, jede Matratze fünf Etagen hinunter.
Deshalb haben wir unseren Möbellift eingesetzt. Er wird an der Fassade aufgestellt und transportiert Kartons und Möbel direkt aus dem Fenster nach unten. Das spart nicht nur Zeit: Große Schränke und empfindliche Stücke müssen nicht durch enge Treppenhäuser gewinkelt werden, und das Risiko für Wände, Geländer und das Umzugsgut sinkt deutlich.
Wie ein Umzug in diesem Bezirk typischerweise abläuft, steht auf unserer Seite zum Umzug in Berlin-Lichtenberg.
63 Kubikmeter und 120 Kartons für einen Fünf-Personen-Haushalt
Ein Haushalt mit fünf Personen bringt Volumen mit, das viele unterschätzen: Kinderzimmer mit Spielzeug und Büchern, ein voller Keller, Küchengeräte, Kleidung für fünf Menschen über alle Jahreszeiten. Am Ende standen 63 Kubikmeter in unseren Fahrzeugen.

Die 120 Umzugskartons haben wir gestellt: als Leihkartons, die nach dem Umzug wieder bei uns landen. Das ist günstiger als der Kauf und spart der Familie die Entsorgung von 120 Pappkartons in der neuen Wohnung. Welches Umzugsmaterial wir stellen, sehen Sie hier.

Ein- und Auspacken haben wir übernommen
Bei diesem Umzug haben wir den kompletten Packservice gemacht: alle 120 Kartons in Lichtenberg gepackt, in Charlottenburg wieder ausgepackt. Für eine Familie mit drei Kindern ist das der Unterschied zwischen zwei Wochen Ausnahmezustand und einem Umzug, der nach zwei Tagen erledigt ist.
Beim Packen arbeiten wir zimmerweise und beschriften jeden Karton nach Raum und Inhalt. Das klingt banal, entscheidet aber darüber, wie schnell die neue Wohnung wieder benutzbar ist.
Halteverbotszonen an beiden Adressen
Wir haben an beiden Adressen eine Halteverbotszone beantragt und die Schilder rechtzeitig aufstellen lassen: in Lichtenberg wie in Charlottenburg.

Das ist keine Bequemlichkeit. Mit einem 7,5-Tonner und einem Möbellift braucht man den Platz direkt vor dem Haus; steht das Fahrzeug fünfzig Meter weiter, verlängert sich jeder einzelne Weg, und der Lift lässt sich gar nicht erst aufbauen. Die Gebühr fällt je Bezirksamt unterschiedlich aus, deshalb klären wir das vor der Beauftragung.
Möbel abbauen, transportieren, wieder aufbauen
Wir haben die De- und Montagearbeiten übernommen: Schränke, Betten und alles, was für das Treppenhaus oder den Lift zu groß war, wurde zerlegt, gesichert transportiert und in Charlottenburg wieder aufgebaut. Empfindliche Oberflächen und Kanten haben wir mit Möbeldecken und Stretchfolie gesichert, bevor das erste Stück die Wohnung verlassen hat.

Zwei Fahrzeuge: ein 7,5-Tonner und ein 3,5-Tonner
63 Kubikmeter passen nicht in einen Wagen. Wir sind mit einem 7,5-Tonner und einem 3,5-Tonner gefahren. Die Aufteilung hat einen praktischen Grund: Der große Wagen nimmt das Volumen, der kleine kommt auch dort noch hin, wo eine enge Zufahrt oder eine Hofeinfahrt für den 7,5-Tonner zu schmal wird.

Angekommen in Charlottenburg: erster Stock, wieder ohne Fahrstuhl
Die neue Wohnung liegt im ersten Obergeschoss, ebenfalls ohne Fahrstuhl. Das ist deutlich entspannter als fünf Etagen, aber es bedeutet: Auch beim Einzug wird getragen. Der Möbellift wurde hier nicht gebraucht. Mehr zum Umzug in Berlin-Charlottenburg.

Warum dieser Umzug zwei Tage gedauert hat
Zwei Tage mit jeweils acht Stunden. Das ist für einen Umzug innerhalb Berlins überdurchschnittlich lang, und es liegt nicht an der Strecke: die Fahrt von Lichtenberg nach Charlottenburg ist der kürzeste Teil des Ganzen.
Die Zeit geht in drei Dinge: das Volumen von 63 Kubikmetern, den kompletten Pack- und Auspackservice über 120 Kartons, und die fünfte Etage ohne Aufzug. Genau solche Konstellationen sind der Grund, warum wir vor jedem Angebot eine Besichtigung machen. Am Telefon hätte man diesen Umzug fast sicher zu knapp kalkuliert: und die Differenz wäre am Umzugstag aufgeschlagen. Eine erste Orientierung geben unsere Preise.

Was die Familie dazu sagt
„Der Umzug wurde sehr professionell vorbereitet (Kartonlieferung; Halteverbotszonen einrichten etc.) und durchgeführt.
Alles hat sehr gut geklappt und die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit (trotz 35 °C am Umzugstag). Die Möbel wurden sehr fachkundig ab- und wieder aufgebaut. Auch das Einpacken des Geschirrs wurde super erledigt.
Insgesamt eine wirklich sehr gute Erfahrung! Ich darf Mars-Umzüge gerne weiterempfehlen.“
: Thomas D., Google-Rezension, 5 von 5 Sternen
Nachtrag zum Umzugstag: Es waren 35 Grad. Das ist bei einem Umzug über fünf Etagen ohne Aufzug kein Nebendetail: es ist der Grund, warum wir an solchen Tagen mit mehr Leuten anrücken und die Pausen fest einplanen, statt sie am Ende zu streichen.
Was Sie aus diesem Umzug mitnehmen können
- Ab der dritten Etage ohne Aufzug lohnt die Frage nach dem Möbellift. Er kostet extra, spart aber oft mehr Arbeitszeit, als er kostet: und schont Möbel und Treppenhaus.
- Volumen wird fast immer unterschätzt. Fünf Personen bedeuten selten weniger als 60 Kubikmeter. Wer nach Zimmerzahl schätzt statt nach Haushalt, liegt daneben.
- Halteverbot gehört an beide Adressen, nicht nur an die Auszugsseite.
- Packservice ist kein Luxus, sondern eine Zeitentscheidung. 120 Kartons selbst zu packen und auszupacken kostet eine Familie realistisch mehrere Tage.
Planen Sie einen ähnlichen Umzug?
Erzählen Sie uns, was ansteht. Wir sehen uns Ihre Wohnung an: kostenlos, auch abends und samstags: und sagen Ihnen vorab, was realistisch auf Sie zukommt. Den Festpreis nennen wir nach der Besichtigung, nicht am Telefon.
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